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        Tibets immaterielles Kulturerbe Schallpfeile: „Bixiu“ inmitten Pfirsichblüten

        Datum: 03.04.2023, 11:12 Quelle: China Tibet Online

        Die „Gongboer Schallpfeile“ heißen im Tibetischen „Bixiu“ und sind eine traditionelle Sportdisziplin, die nur in der Region Nyingchi in Tibet zu finden ist. Es hat eine Geschichte von mehr als 1500 Jahren und wurde in die Liste des immateriellen Kulturerbes des Autonomen Gebiets Tibet aufgenommen.

        Der Wettbewerb der Schallpfeile ähnelt einem Bogenschießwettbewerb. Der Kopf des Schallpfeiles besteht aus einem hölzernen Kegel, der kleine Löcher eingeschnitten hat. Wenn der Pfeil abgeschossen wird und durch die Luft reibt, macht der Pfeil ein lautstarkes pfeifendes Geräusch, wodurch der Schallpfeil seinen Namen erhält. Am anderen Ende des Wettkampfplatzes hängt ein Vorhang aus Stoff, um den Schallpfeil aufzuhalten. Vor dem Vorhang hängt eine Lederzielscheibe aus drei Ringen. Wenn sie getroffen wird, fällt der innere Ring der Zielscheibe mit dem Pfeil sofort ab und dies gilt als Sieg.

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